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Gruppenstunden

 

Für die Teilnahme an Gruppenstunden ist ein kurzes Vorgespräch nötig. Bei Interesse nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.
Nur so sind Sie optimal auf die Teilnahme an einer Gruppenstunde vorbereitet.

In den Gruppenstunden soll der Hund lernen, sich auch unter Ablenkung der anderen Mensch-Hund-Teams auf seinen Menschen zu konzentrieren und Aufgaben gemeinsam mit ihm, zu meistern.

Der Schwierigkeitsgrad richtet sich nach dem Leistungsstand und den speziellen Wünschen der einzelnen Gruppen bzw. Mensch-Hund-Teams.

Die Gruppengröße wird bei 3 bis max. 8 Teams gehalten, damit ein Lernen in entspannter Atmosphäre möglich ist und ich auf jeden individuell eingehen kann.

Geübt werden unter anderem: Sitz, Platz, Fuß, Hier, in unmittelbarer Nähe und auf Distanz, sowie aus der Bewegung heraus, das Rausrufen aus dem Spiel und die Leinenführigkeit.

 

Wichtig ist mir, auch bei diesen Kommandos zu vermitteln, dass „Gehorsam“ Spaß macht und sich für den Hund lohnt.

Zwischendurch wird die Gruppenarbeit natürlich durch freies Spiel für die Hunde oder lockeres an der Leine laufen aufgelockert, um ein „Konzentrationstief“ von Mensch oder Hund zu vermeiden.

Die Gruppenstunden finden entweder auf dem eingezäunten Trainingsgelände oder in der freien Natur an wechselnden Orten statt. So wird sicher gestellt, dass der Hund alltagstauglich wird und nicht nur auf dem Platz hört.

So gehört natürlich auch das Stadttraining mit zum Programm.

 

 

Hund und Stress

Hunde sind zahlreichen Stressfaktoren ausgesetzt. Auch bei artgerechter Haltung leben Hunde nun einmal in einer menschengemachten Welt mit unzähligen (unnatürlichen) Reizen – von Silvester-Knallern über Sirenengeheul bis hin zu Fernseh-Flimmern und Verkehrslärm. So vielfältig wie die Ursachen für Stress sein können, so variantenreich kann sich Stress beim Hund auch äußern.

Wenn man merkt, dass es dem eigenen Hund nicht gut geht, man aber sonstige (körperliche) Ursachen ausschließen kann, dann sollte die Gesamtsituation des Tieres hinterfragt werden. „Welchen Belastungen ist er in der letzten Zeit ausgesetzt gewesen?“ „Habe ich selbst viel um die Ohren?“ „Gab es Veränderungen, die meinem Hund gerade zu schaffen machen?“.

Gerade Hunde sind sehr feinfühlige Tiere mit großem Gespür für ihre Umwelt. Sie nehmen häufig schon sehr viel geringere Veränderungen wahr als wir Menschen es tun. Deshalb sollten wir lernen, ein waches Auge für Stressfaktoren aller Art zu entwickeln.

Auslöser für Stress gibt es wohl genauso viele wie es Symptome dafür gibt.

Auch Über- oder Unterforderung können Hunden stark zusetzen. So kann ein volles Programm mit Autofahrt, Spaziergang, Denkspiele, Hundesport etc. ohne ausreichende Ruhephasen genauso ein Stressfaktor sein, wie das Gegenteil. Kein oder zu wenig Auslauf, fehlende geistige Auslastung, kein Kontakt zu Artgenossen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Jeder Tagesablauf sollte deshalb individuell auf den Hund abgestimmt werden und eine artgerechte Balance aus Beschäftigung und Ruhepausen gefunden werden.

Gerne erfahren Sie in den Trainingsstunden mehr zu diesem meist unterdrückten aber doch so wichtigen Thema – Stress.

Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten / Problemhunde

Online casinosIch kann und will Ihnen hierzu die traurige Wahrheit nicht vorenthalten; Letztendlich sind es doch immer wir Menschen, die das verursachen, was uns dann an unserem Hund stört.

Wie der Schweizer Tierpsychologe und Kynologe – Hundetherapeut Stefan Wittlin so schön sagte: „Im Gegensatz zum Menschen hat alles was der Hund macht seinen Grund.“

Der Mensch beeinflusst das Weltbild des Hundes

Unser Hund braucht und sucht das Sozialleben mit dem Menschen. Und so erweitert sich sein Blickwinkel durch das, was er von und durch den Menschen erfährt. Entscheidend für diesen Blickwinkel sind alle Umwelterfahrungen vom ersten Tag seines Lebens an. Der Mensch ist zu einem sehr großen Teil mitverantwortlich dafür, auf welche Art und Weise der Hund sich seine Gegenwart gestaltet.

Leider sind viele Probleme selbst in der heutigen Zeit noch ein Tabuthema:

Ich nenne hier nur einige Punkte als Beispiel:

  • Ihr Hund kann nicht alleine bleiben
  • Ihr Hund ist aggressiv gegenüber Artgenossen oder Menschen oder sogar gegen Sie selbst
  • Ihr Hund verfolgt alles was sich schneller bewegt als ein Grashalm im Wind
  • Ihr Hund leidet an zwanghaften Verhaltensweisen (Stereotypen)

Keine Angst – es ist nie zu spät für eine Veränderung!

Kontaktieren Sie mich einfach, ich helfe Ihnen gerne.

 

Wichtig:

Speziell bei akuten Verhaltensveränderungen Ihres Hundes muss erst der medizinische Aspekt abgeklärt werden. Deshalb kontaktieren Sie bitte immer Ihren Haustierarzt und stellen Sie ihm Ihren Hund vor, um gesundheitliche Ursachen ausschließen zu können.

Leinenführigkeit

Leinenführigkeit:

Das Ziel der Leinenführigkeit sollte sein, dass Ihr Hund entspannt und stressfrei neben Ihnen an der Leine läuft, damit er und Sie Sicherheit durch die Leine empfinden – und das in den unterschiedlichsten Situationen. Dies erreicht man jedoch nicht mit dem Leinenruck. Er wird noch viel zu häufig angewandt, um den Hund zum Beispiel das “ordentliche” Gehen an der Leine Sitz, Platz oder Blickkontaktaufnehmen zu vermitteln. Zieht der Hund an der Leine, wird fälschlicherweise kräftig an der Leine geruckt und dabei ein scharfes “Fuß” Kommando gegeben. Dadurch besteht die Gefahr einer Schädigung der Halswirbelsäule, und der Hund lernt nicht das, was ihm vermeintlich vermittelt werden soll, nämlich das stressfreie “Neben-dem Menschen-Laufen”.

 

Stattdessen verknüpft der Hund die Leine negativ und wird nur aus Unsicherheit, Angst oder um den erwarteten Schmerz zu vermeiden, nicht mehr an der Leine ziehen. Der Lernerfolg besteht also nicht aus dem, was eigentlich vermittelt werden sollte, dem freiwilligen Folgschaftleisten. Darüber hinaus zeigt sich nicht selten bei solchen falsch geführten Hunden als Nebeneffekt auffällig aggressives Verhalten im angeleinten Zustand.

TIPP: Es ist nicht immer wichtig, ob der Hund mit seiner Schulter genau in Höhe Ihres Knies läuft. Legen Sie vielmehr Wert darauf, dass er sich an Ihnen orientiert. Egal ob er etwas vor, hinter oder neben Ihnen läuft. Er soll es freiwillig tun und dabei nicht an der Leine ziehen………………….

Beziehung aufbauen, fördern und festigen

Die Bindung kommt nicht von alleine
Wieder fängt es bei der Mutter an: Der Welpe folgt ihr. Aus gutem Grund, da läuft sein Futter. Und genau da setzt bereits der gute Hundehalter an.
Von Anfang an achtet der Welpe sehr auf das Verhalten der Mutterhündin. Ständig ist er mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit bei ihr. Geht sie weg, bricht er sofort alle Aktivitäten ab und folgt ihr schnell nach. Dann kommt der Welpe ins neue Zuhause des frisch gebackenen Hundehalters. Der Welpe ist gerade einmal 8 Wochen alt und wurde aus seiner gewohnten Umgebung mit Mutter und Geschwister herausgerissen.

Der Mensch als Ersatzmutter
Jetzt ist der Welpe auf seinen neuen Sozialpartner und seine neue Höhle als Zufluchtsort angewiesen. Die ersten Tage wird er sich kaum weiter als einige Meter von seinem Menschen entfernen und immer darauf achten, dass er diesen nur nicht zu weit aus seinem jetzt noch begrenzten Blickfeld verliert. Hier ist der kleine Hund höchst motiviert und interessiert an Kontakt. Damit ist er äußerst aufnahmefähig und kommunikationsbereit. Das ist ein wichtiger Zeitpunkt, den man nicht verpassen sollte!

Doch leider macht der Hundehalter hier oft folgende grundlegende Fehler:
Der Mensch läuft ständig seinem Welpen nach. Was genau entgegengesetzt zum Verhalten der Mutterhündin ist, bei der der Welpe immer darauf achtet, in ihrer Nähe zu bleiben.
Der Mensch schaut ständig nach seinem Welpen. Es wird also bald nicht mehr das Wichtigste für den Welpen sein, nach seinem Menschen zu sehen. Der Welpe orientiert sich nicht an Menschen.
Diese und weitere Tipps und Ratschläge zu den angeführten Themen erhalten Sie dann bei den Trainingsangeboten.

Denksport / Aufmerksamkeitsübungen

 

Gemeinsame Aktivitäten machen Hund und Mensch Spaß und tragen nicht unerheblich zum Wohlergehen des vierbeinigen Partners bei. Sie lasten den Hund aus, und geben ihm Selbstvertrauen und stärken die Bindung zwischen Mensch und Hund. Durch spezielle Aufmerksamkeitsübungen, erlernt Ihr Hund zuerst einmal das soziale Lernen; sich auch ohne Leine in Reizsituatione neutral zu verhalte und seine Aufmerksamkeit auf Sie zu richten.

Zu erwähnen ist, dass bei den Konzentrationsübungen, die hier während der Hundeerziehung Anwendung finden, gleichermaßen für Hund und Halter gelten.

Warum spielen sinnvoll ist

Sie möchten Ihrem Vierbeiner etwas bieten und ein wenig Abwechslung in seinen ganz normalen Alltag bringen? Vielleicht haben Sie auch schon entdeckt, wie viel Spaß gemeinsame Aktivitäten machen, und brauchen noch mehr Ideen.

Dann sind Sie hier genau richtig. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Vierbeiner eine Menge Freude haben können, ganz einfach zu Hause oder auf dem Spaziergang, ohne aufwendiges Zubehör oder Training.

 

 

 

 

 

Damit es Hund und Mensch richtig Spaß macht, hier die wichtigsten Spielregeln in einer Zusammenfassung:

  • Passen Sie die Auswahl der Spiele den Fähigkeiten Ihres Hundes an
  • Verwenden Sie nur Zubehör, an dem sich Ihr Hund nicht verletzen kann
  • Leckerchen sind die Ideale Belohnung. Verfüttern Sie einen Teil der normalen Tagesration
  • Halten Sie zu Beginn die Anforderungen minimal und belohnen Sie jeden kleinen Fortschritt
  • Ziehen und schieben Sie Ihren Vierbeiner nicht
  • Verlieren Sie nicht die Geduld und gute Laune
  • Beenden Sie Ihr Spiel immer mit einem Erfolgserlebnis